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Lyrics
Einst war ein Licht an meinem Haus,
es ging nie fort, es brannte aus.
Ein leiser Klang, ein ferner Traum,
verweht im Wind, im alten Raum.
Elise, du bleibst bei mir,
in jeder Stunde, tief in mir.
Die Zeit verrinnt, der Klang vergeht,
doch dein Motiv im Herzen steht.
Der Mond, er flüstert still und sacht,
von deiner Hand, von jener Nacht.
Die Tasten weinen leis und rein,
sie wollen ewig bei dir sein.
Elise, mein Herz, mein Glück,
kein Weg führt je zu dir zurück.
Doch spielt der Wind dein sanftes Lied,
das nie aus meiner Seele zieht.
Wenn auch der Morgen dich vergißt,
dein Name in den Tönen ist.
Und jede Träne, die mir fällt,
klingt wie dein Gruß aus jener Welt.
Elise, Erinnerung,
dein Klang bleibt ewig jung.
Und wenn die Zeit verweht, verfliegt,
mein Herz dein Lied noch immer wiegt.
The idea#
Beethoven’s ghost in German: a light that once burned at the house and burned out, a motif that stays in the heart after time and sound have gone. Trance pushes the elegy into motion—uplift under a name that cannot be walked back to.
Elise remains in every hour; the keys weep softly and want to stay forever. No path leads back, yet the wind still plays the gentle song that will not leave the soul. Morning may forget; the name lives in the tones.
I read it as love folded into musical memory—grief that keeps tempo. The driving pulse doesn’t contradict the tenderness; it is how remembrance refuses to sit still.