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Lyrics
Letzter Zug
Nasser Stein
Keine Stimme
Steigt mit ein
Ich geh fort
Ich geh fort
Ich geh fort
Ohne Ziel
Weiter raus
Weiter raus
Durch den Rauch
Durch den Frost
Was ich war
Bleibt zurück
Nur ein Schatten
Nur ein Stück
Neon stirbt
Über mir
Kalte Fenster
Sehen hier
Ich geh fort
Ich geh fort
Ich geh fort
Ohne Ziel
Weiter raus
Weiter raus
Durch den Rauch
Durch den Frost
Auf den Straßen
Liegt kein Klang
Jeder Morgen
Fühlt sich krank
Keine Namen
Keine Tür
Nur der Regen
Folgt noch mir
Weiter raus
Weiter raus
Durch den Rauch
Durch den Frost
Alles leise
Alles leer
Meine Schritte
Werden schwer
Ich verschwinde
Ich verschwinde
Ich verschwinde
In der Zeit
Weiter raus
Weiter raus
Durch den Rauch
Durch den Frost
Weck die Stadt nicht
Frag mich nicht
Lass die Lichter
Hinter sich
Weiter raus
Weiter raus
Durch den Rauch
Durch den Frost
The idea#
Last train, wet stone, no voice boarding with you. Departure without destination—“Ich geh fort / ohne Ziel”—through smoke and frost, leaving behind what one was as shadow and scrap. Neon dies overhead; cold windows watch; rain is the only companion that still follows. Vocal trance’s nocturnal euphoria here wears a traveler’s coat: uplift as motion away, not toward.
The city must not be woken; questions are refused; lights are left behind. Steps grow heavy; the self vanishes “in der Zeit.” German brevity makes the vanishing cleaner—no long apology, only further out, further out. One reading is grief; another, necessary exile; another, depression’s geography, where every morning “feels sick.” The train is less vehicle than sentence: leave, and keep leaving, until the map thins to weather.